Du würdest gerne mehr Bilder von dir, mit deinen Kindern und deinem Partner haben?
In diesem Beitrag verraten wir dir, wie du ganz endlich mit aufs Bild kommst – ganz ohne Fotograf!

Woran möchten wir uns später als Familie erinnern?

Mit Kindern vergeht die Zeit meist viel schneller. In ein paar Wochen durchgehen sie so viele Veränderungen. Gerade in den ersten Jahren. So viele Veränderungen, so viele erste Male.
Irgendwann ist uns aufgefallen, dass wir relativ wenig Bilder von uns zu dritt haben oder dass es kaum Mama-Kind Bilder gibt.
Wenn Karl eine Kamera in der Hand hat, dann zum Filmen.

Also musste bei uns eine Lösung her. Wie wir ganz ohne fremde Hilfe unsere Familienmomente festhalten können. Anfangs, eine ziemliche Herausforderung! Aber uns ist es gelungen, die Fotografie in unseren Alltag einzubinden, ohne dass man zwanghaft und unter Druck versucht, Selbstporträts zu machen.

Anleitung für natürliche Selbstporträts:

Du brauchst:
– Deine Kamera
– ein Stativ oder etwas Stativ ähnliches
(Bücher, Regale, Baumstämme usw. gehen im Notfall auch!)
– Einen Fernauslöser
(Hier könnt ihr auch eine App oder ein menschliches Stativ nutzen)

1. Richte deine Kamera mit dem Fernauslöser ein

Bevor es ans fotografieren geht, heißt es, deine Kamera einzurichten.
Lies die Anleitung zu deinem Fernauslöser und richte ihn ein.
Wechsle in den Fernauslösemodus. 
Wenn du eine App nutzt, kannst du ganz einfach die Anleitung zur Installation an deinem Handy folgen.

Du hast keinen Fernauslöser oder die App will nicht mitspielen?

Sucht euch eine Position für eure Kamera und nutzt die Funktion 2/5/10 Sekunden Timer oder
Intervall.

Alles verbunden? Weiter geht’s!

2. Wähle deinen Moment

Was möchtest du festhalten? Was steht heute bei euch an?
Ganz egal ob nach dem Aufstehen, das Kuscheln im Bett, beim Kochen in der Küche oder beim Spielen im Garten. Schöne & natürliche Erinnerungen kannst du immer festhalten und oft sind es unsere kleinen Momente aus dem Alltag, die richtig eingefangen die schönsten Geschichten erzählen.

Ideen für Selbstporträts im Familienalltag:

– Am Fenster                            – Im Garten 
– Unterwegs/ Auf Reisen       – In der Küche 
– Im Bett                                    – Beim Vorlesen 

Zeigt uns gerne Ideen! Teilt sie in den Storys auf Instagram und vergesst nicht @youngdumbfamily zu markieren, damit wir auch eure Ideen teilen können! Oder teilt eure Bilder in unserer privaten Facebook-Gruppe und tauscht euch mit anderen zu euren Bildern aus!

3. Bereite dein Set vor

Du hast einen Moment gewählt und eine Motividee Kopf?
Nun heißt es, deine Kamera platzieren.


– Wähle deinen Winkel, den Bildausschnitt der dir gefällt
– Wähle dein Objektiv
– mit einem 50 mm bist du mehr im Moment, mit einem 24 mm Objektiv nimmst du mehr Raum mit.
Hier bist du gefragt: Was möchtest du festhalten? Worauf den Fokus legen?
– Einstellungen & richtig scharf stellen
– Wähle deine Blende, Belichtungszeit & den ISO Wert
– Setze, deinen Fokuspunkt in deinem Bild ausschnitt

Dir fallen noch die ersten Schritte in der Fotografie schwer? Oder weißt nicht, wie du mit dem Fotografieren anfangen sollst? In unserem kostenlosen Guide verraten wir dir, wie!

4. Gehe in deinem Moment

Du und dein Kind spielen im Garten? Oder ihr startet gemütlich in den Tag?
Hört damit nicht auf! Deinen Auslöser oder das Handy mit der Auslöser App hast du in einer Hand, die man im besten Fall nicht sieht.
Du brauchst beide Hände? Stelle einen Timer ein! So kannst du beim Kochen, gärtnern oder sonstigen Aktivitäten eure Momente festhalten.

Merke: Nutze dein Stativ als eine Art Beobachter, der euren Moment sieht und für euch einfängt.

Umso öfters du es machst, desto schneller wirst du. Und es wird euch immer leichter fallen. Wenn es dir am Anfang schwerfällt oder gar komisch vorkommt ein Stativ im Rücken zu haben:
Bleibt dran. Es lohnt sich. Fotografieren ist ein Prozess.

Die dokumentarische Fotografie hilft uns dabei, all unsere kleinen Alltagsgeschichten für uns selbst, unsere Kinder und die nächsten Generationen sichtbarer und wieder erlebbarer zu machen.

Wir stellen uns immer wieder die Frage: Woran möchten wir uns später als Familie erinnern?

Mit der Fotografie haben wir die Möglichkeit, Erlebtes vor dem Vergessen zu bewahren und Sichtbarkeiten zu schaffen.

Erzähl uns gerne, was dich bewegt, eure Familienmomente festzuhalten?

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